Gimme five – Wie sieht's denn hier aus? / Eigensinnig unperfekt zwischen Stadt und Land. Fri, 24 Aug 2012 12:03:29 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.1 Gimme five: Wespenabwehr /2012/08/gimme-five-wespenabwehr/ /2012/08/gimme-five-wespenabwehr/#respond Fri, 24 Aug 2012 12:03:29 +0000 /?p=4710 Lesen fortsetzen ]]> Es ist ja nicht nur Apfel-, sondern auch Pflaumenzeit. Und spätestens dann kommen sie, die Wespen. Ja, ich weiß, sie sind in gewisser Weise auch Nützlinge und befreien unsere Gärten von allerlei Schädlingen, da sie ihre Larven mit ebenjenen Schädlingen füttern. Vom Blumenbestäuben mal ganz abgesehen.

Und ja, ich weiß auch, wenn man nicht nach Ihnen schlägt, dann passiert – angeblich – nichts. Sie greifen – auch angeblich – keine Menschen einfach so an, sondern nur, wenn sie sich bedroht fühlen. Dumm nur, dass das schon der Fall sein kann, wenn ich einfach nur mein Stück Fleisch oder die Kinder ihr Stück Kuchen essen wollen. Und obwohl von uns keiner allergisch ist, machen die Stiche der Biester keinen Spaß.

Also will ich sie nicht an meinem Terassentisch haben. Punkt. Ich bin nun aber auch nicht wirklich schnell mit Gift dabei, zumal man ja nicht immer weiß, wo genau das Nest ist. Und Insektenschutzmittel auf dem Tisch zu versprühen ist auch eher kontraproduktiv. Deswegen hab ich schon in früher Hausbesitzerzeit sämtliche Hausmittel für gegen Wespen ausprobiert. Hier meine Top Fünf:

Kaffeegranate

Man nehme eine feuerfeste Schale oder einen Aschenbecher und befülle sie mit Kaffee. Mehrere kurze Holzstäbe hineinstecken und anzünden. Der Kaffee fängt an zu glimmen und verbreitet einen ziemlich penetranten Kaffeegeruch den die Viecher nicht mögen.

Ablenkungsmanöver

Auf einen Teller oder in eine kleine Schale etwas Süsses wie Pudding geben und das Ganze dann etwas vom Tisch entfernt plazieren. Die Wespe an sich mag es auch lieber, wenn sie ungestört ihrem Leben nachgehen kann, als dauernd verscheucht zu werden.


Zitronenbombe

Wespen mögen weder den Duft von Zitronen noch den von Nelken. Eine mit Nelken gespickte Zitrusfrucht auf den Tisch gestellt hält sie davon ab, zu nahe zu kommen.

Basilikum-Artillerie

In die gleiche Kategorie gehört der Basilikum. Ein Topf davon auf den Tisch gestellt und die Tiere machen einen Bogen um den Tisch. Nelke funktioniert allerdings besser, finde ich.

Wespenfallen

Ich mache meine eigenen aus zwei alten Weinflaschen, in die ich etwas Brot, Zuckerwasser und Apfelsaft hineingebe. Die Flaschen hänge ich dann an einen Baum oder einen Zaun jeweils etwa 3m von der Terasse entfernt. Die Wespen sehen das Ziel dann sehr oft als lohnender an als unser essen. Ja, sie ertrinken jämmerlich, aber wenigstens sterben sie satt. Einige Quellen behaupten übrigens, die Fallen würden nichts nützen und nur gartenfremde Wespen anziehen – bei mir hat es bisher in 90% der Fälle geklappt.

Nur an manchen Tagen, da ist es dann wie verhext. Da hilft dann leider nur eins: Reingehen.

]]>
/2012/08/gimme-five-wespenabwehr/feed/ 0
Gimme five – Fünf Tipps zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung /2012/03/gimme-five-funf-tipps-zur-vermeidung-von-lebensmittelverschwendung/ /2012/03/gimme-five-funf-tipps-zur-vermeidung-von-lebensmittelverschwendung/#comments Wed, 14 Mar 2012 14:37:54 +0000 /?p=3752 Lesen fortsetzen ]]> Ich gebe ja zu, mich hat die Studie der Uni Stuttgart zum Thema Lebensmittelverschwendung ziemlich getroffen. Durchschnittlich wirft jeder von uns ein Frühstück pro Tag weg. Also eine ganze Mahlzeit. Das muss man sich mal bildlich vorstellen, man deckt den Frühstückstisch quasi für eine Person mehr, legt Essen auf und schmeißt dann das Ganze weg. Ich glaube, wenn man das mal gemacht hat, ist das ein sehr heilsames Erlebnis.

Nun komme ich aus einer alten ostpreussischen Familie, in der alles, aber auch alles verwertet wurde, komme was da wolle. Gut, auf so einem Bauernhof ist das nicht weiter schwer. Brotkanten, Apfelkitschen und Kartoffelschalen wurden da an die Nutztiere verfüttert, aber auch in diesem Jahrtausend kann als Stadtkind einiges tun, um den Überfluss nicht zu mißbrauchen.

1. Mindesthaltbarkeitsdatum als Vorschlag und nicht als Gesetz begreifen

Mindesthaltbarkeitsdaten sind die Daten, bis wohin eine Gewährleistungspflicht des Herstellers besteht und bis wann sie haftbar sind. Sie sagen nichts darüber aus, wie lange ein Produkt wirklich noch gut ist. Und natürlich liegt es im Interesse des Herstellers, das Haltbarkeitsdatum so zu legen, dass sie möglichst wenige Reklamationen bekommen – also möglichst nah am Kaufdatum. Es gibt kaum ein Lebensmittel, das bei richtiger Lagerung wirklich an dem Tag verfällt.

Sich auf Nase, Augen und Geschmacksinn zu verlassen macht also mehr Sinn, als nur auf ein aufgedrucktes Datum zu achten. Wenn man mit allen Sinnen ein Lebensmittel vor sich hat, dann merkt man sehr schnell, ob etwas noch gut ist oder nicht. Ein Konzept, dass dem Autor auch eher fremd ist und ich ihm erst noch langsam beibringe. Und welches ich übrigens bei Fisch durchbreche – alles was mit Meeresgetier zu tun hat, schmeiße ich sofort nach Ablauf weg – schlechte Erfahrung. Aber der Autor mag eh nichts aus dem Meer.

2. Geiz ist geil.

Und damit meine ich nicht, dass man auf die billigsten Angebote zurückgreifen sollte. Ganz im Gegenteil. Ich meine, dass man nicht immer alles zuhause haben muß.  Aktuell gab es bei uns zuhause über das Wochenende keine Nußnugatcreme, weil ich schlicht vergessen habe, sie zu kaufen – was am Samstag Weltuntergang am Frühstückstisch bedeutete. Am Sonntag murrte man noch. Seit Montag war es kein Thema mehr, es wurde halt was anderes gegessen. Der Süsszahnteil der Familie hat es überlebt.

Und ich muss auch nicht immer so kochen, dass immer was übrigbleibt, damit auch keiner hungrig vom Tisch aufsteht. Wir leben nicht mehr in einer Zeit, in der man als arm gilt, wenn die Familie in der Lage ist, alles aufzuessen. Oder man gar kurz vor dem Hungertod steht, wenn man zwar noch was essen könnte, aber halt nichts mehr da ist. Meine Faustregel: Wenn ich mir überlege, ob ich noch eine Kartoffel mehr oder weniger nehmen soll, dann reicht es immer aus, wenn ich eine weniger nehme. Immer. Und sollte es ausnahmsweise mal nicht der Fall sein, dann deklariere ich eben einen nett geschnitzten Apfel als Nachtisch. Bisher wurden weder meine Kinder noch mein Mann noch ich je der Unterernährung bezichtigt.

3. Großpackungen sind billig, werden aber selten aufgegessen.

Wenn man nicht gerade eine sechsköpfige Familie sein eigen nennt, hat man es eher schwer, einen drei Kilo Sack Möhren innerhalb der Zeit aufzuessen. Sicher, es mag günstig sein, aber wenn man die Hälfte davon wegwirft und konsequenterweise somit das Geld rechnet, das damit in den Müll wandert, dann ist die Ersparnis nicht mehr ganz so groß. Ich versuche, wenig Abgepacktes zu kaufen sondern genau das an Obst und Gemüse, was ich wirklich brauche. Sicher, ich bekomme weniger Ware für vielleicht sogar das gleiche Geld – aber ich brauche eben auch selten Großpackungen. Ich zahle also nicht mehr, spare aber Lebensmittel.

Desgleichen gilt übrigens für Aufschnitt. Ich habe das Glück, einen Metzger im Dorf zu haben – aber für diesen Zweck tut es auch die offene Theke in einem Discounter.  Ja, auf die Menge gesehen ist es teurer, aber ich weiss noch, welche Mengen alleine an Salami bei mir in der Tonne gelandet sind, weil wir schlicht keine 200gr Wurst innerhalb einer gewissen Zeit aufgegessen haben. An der Theke hingegen kann ich 3 Scheiben Prager Schinken, 50gr Großvater Salami und 5 Scheiben vom Bauernspeck ordern. Ach, und geben sie mir noch eine kleine Scheibe, halt nicht soviel, ja danke so, von der Streichmettwurst mit. Auch hier wird der Wurstkauf in Geld gesehen nicht teurer als abgepackt. Nur kann ich das kaufen, was ich wirklich brauche.

4. Die gute, alte Einkaufsliste

Vorweg – ich mach mir keine. Also keine schriftliche auf einem Zettel, obwohl ich bitter eine nötig hätte, soviel, wie ich immer vergesse. Aber es geht gar nicht nur ums Vergessen, sondern darum, dass man sich Gedanken darum macht, was man wann kocht und was man dafür braucht. Und das und nur das kauft. Denn wenn man sich mehr holt, dann ist die Chance groß, dass zuviel gekauft wird und, der aufmerksame Leser wird es mittlerweile vorbeten können, dann weggeworfen wird.

Wenn man sich also schon keine wirkliche Liste auf dem Papier macht, so sollte man den Speiseplan der nächsten Tage sowie noch vorhandene Lebensmittel in Kühl- und Vorratsschrank doch wenigstens so im Kopf haben, dass man nicht alles doppelt und dreifach kauft. Und sich nicht vom Süsskram verführen läßt. Wobei der hier eher selten weggeworfen wird, seltsamerweise.

5. Kreativ kochen – sehr kreativ

Man kann noch so gut planen, Reste bleiben immer. Hier ein Kanten Brot, da ein paar nicht ganz so frische Äpfel und die Möhren haben auch schon bessere Zeiten gesehen. Jetzt gilt es, eingetretene Pfade zu verlassen. Meine Oma hat in Nachkriegszeiten meiner Mutter als eigenständige Mahlzeit Brot in Würfel geschnitten und in der Pfanne mit ein wenig Fett angebraten. Und wenn sie hatte, noch ein Ei drüber. Ein Gericht, das in diesem Haushalt immer noch beliebt ist.

Das ostpreußische Himmel und Erde als Eintopf ist ideal für leicht schrumpelige Äpfel und der Autor bekommt bestimmt zwei Mal die Woche ein Durcheinander von Gemüseresten mit Reis/Nudeln/Kartoffeln an diversen Saucen mit zur Arbeit – und mußte schon mehr als einmal sein Essen verteidigen.

Und wer sagt, dass alle immer das gleiche bekommen müssen? Es gibt Tage, da bekommt Kind Nummer Eins Nudeln von vorgestern mit Butter und Salz, Kind Nummer Zwei bekommt Reis von gestern mit Sojasauce, der Autor besagten Reis mit Sojasprossen und ich mache mich über das Brot her, das weg muss, indem ich es toaste und mit Antipasti belege. Und über allem thront der Apfel-Möhren-Salat. Was übrigens nicht bedeutet, dass dann Teller nicht rundum gehen und neue Lieblingsgerichte entdeckt werden können. Alles schon da gewesen.

Übrigens, unsere Frau Jugel hat ja sehr zukunftsweisend schon vor Monaten über genau dieses Thema geschrieben und uns in ihren Kühlschrank und damit in ihre Iss-mich-zuerst-Kiste schauen lassen. Womit wir eigentlich hier ein Gimmi Five plus one bzw. ein Gimme Six haben. Und eine Verlängerung der Liste wird gerne angenommen.

 

]]>
/2012/03/gimme-five-funf-tipps-zur-vermeidung-von-lebensmittelverschwendung/feed/ 1
Gimme Five – Kochbücher /2011/06/gimme-five-kochbucher/ /2011/06/gimme-five-kochbucher/#respond Wed, 22 Jun 2011 10:56:05 +0000 /?p=1694 Lesen fortsetzen ]]> Ich sammle Kochbücher. Immer und trotz der Rezepteschwelle im Internet noch. Ich kann in meinen Kochbüchern lesen, wie andere Leute in Romanen. Aber nicht nur ich. Es gibt noch andere, die das auch immer und wieder gerne tun.

Verbündete Birgit:

Mein Lieblingskochbuch ist derzeit ‚Fingerfood‘. Klebchen im Buch beweisen denn auch, es wird wirklich oft benutzt, obwohl das Format eher an ein Bildband erinnert. Die Rezepte sind gut nachzuarbeiten und immer mit einem gewissen Pfiff. Es macht aber auch Spass einfach mal nur durchzublättern.

 

 

Verbündeter Holger:

Eigentlich sollte ich sagen:“Such Dir doch eins aus.“ Ein paar alte (so 1850 fangen wir an) und viele schöne dienen eher der Inspiration. Ich halte mich ohnehin nicht an Rezepte.

Aber ich kaufe nicht mehr so viele, seitdem das Netz so schnell geworden ist. Auch wenn chefkoch.de inzwischen die letzte Adresse wäre, die ich empfehlen würde. Aber ich habe dann doch eines gefunden, oft und viel benutzt. Es ist eher ein neunzig Jahre altes Fachbuch, allerdings öfter aktualisiert.

 

Es ist auch für Profis gemacht, wenn der Hausfrau solche Informationen reichen:

Simone:

Was das Lesen und Gucken und Inspirieren-lassen angeht, liebe ich die Bücher von Jamie Oliver. Allerdings stoße ich beim Nachkochen regelmäßig auf Probleme. Wo z. B. bekommt man geräuchertes Paprikapulver? Und ganz besondere Vorsicht ist geboten, wenn er mit Zitrusfrüchten anfängt. Für’s Zitronen-Limetten-Minz-Sorbet braucht man nach seiner Methode Schale und Saft von 5 Zitronen UND von 5 Limetten. Naja, ich war mutig. Und meine Familie danach sehr tapfer. Und das auf Heiligabend.

 

 

Was immer klappt und vor allem durch eine pragmatische Herangehensweise besticht, sind die Rezepte aus dem Kochbuch von „Better Homes and Gardens“. Absolut unvorgeingenommen benutzten die auch schon küchenfertig gekaufte Zutaten, wenn es nur Zeit und Mühe spart. In der Hinsicht ein Augenöffner.

 

 

Bliebe noch ich. Wenn Simone nicht schneller gewesen wäre, wäre mein vorgestelltes Lieblingskochbuch auch Better Homes and Gardens gewesen. Es ist einfach *der* Klassiker der amerikanischen Küche. Und sowas gibt es auch in Deutsch. Es heißt „Das Goldene Kochbuch“ und ist mir dereinst von Standesbeamten geschenkt worden. Es ist sehr unspektakulär und raffiniert geht anders. Aber es enthält so in etwa alles, was man über Kochen und Backen wissen muß, ist gut geordnet und unglaublich gut für Grundrezepte aller Art geeignet.

]]>
/2011/06/gimme-five-kochbucher/feed/ 0
Gimme Five – warm, weich und kuschlig /2011/06/gimme-five-warm-weich-und-kuschlig/ /2011/06/gimme-five-warm-weich-und-kuschlig/#comments Fri, 10 Jun 2011 17:51:16 +0000 /?p=1560 Lesen fortsetzen ]]> Jeder hat sie: Kuschelige, muschlige, warme, flauschige Decken.

Aber ich habe eine Schwiegermutter, die die Dinger selbst macht. In Handarbeit, Stich für Stich. Quilts sind eine amerikanische Tradition, die für mich als Handarbeitslegasthenikerin eher was mit Kunst denn mit Alltagsgegenständen zu tun hat.

Und weil ich so eine liebe Schwiegertochter bin, haben wir einzweidrei ganz viele dieser Decken – so an die 25 mögen es mittlerweile sein. Sie teilen sich auf in Deko- und Gebrauchsquilts. Nicht falsch verstehen, die für die Wand finde ich toll. Aber ohne meine Kuscheldecken könnte ich nicht mehr. Nie nicht. Sie haben bei uns sogar Namen.

Ich habe vorhin vor unserem Quilt-Hotel gestanden und mußte ja nun auswählen, welche meine top 5 sind. Keine leichte Wahl, wirklich nicht. Aber hier sind sie:

1. Bett-Quilt:

Es liegt seit schon immer auf unserem Bett. Tagsüber als Tagesdecke, nachts über der Bettdecke oder auch gerne mal als alleiniges Warmhalte-Teil, wenn kleine Hände und Beine uns die eigentlichen Daunendecken klauen. Wäre sie nicht da – ich wäre schon mehr als einmal den Erfrierungstod des Nachts gestorben.

2. Color-Quilt

Ich bin ja eher für gedecktere Farben. Eigentlich. Aber als ich das gesehen habe – ich mußte es haben. Es war eines der ersten, die unter der Sonne Arizonas gefertigt wurden. Meine Schwiegermutter wurde inspiriert von der Sonne und den Farben dort. Es leuchtet. Nicht nur da, sondern auch hier. Man schaut es an und man hat gute Laune. Auch und gerade bei Drisselwetter.

3. Sleepy-Quilt

Ist acht Jahre alt, verwaschen und an den Seiten mittlerweile durchgescheuert. Es ist das Quilt meiner Tochter, das sie zur Geburt bekommen hat. Was das Schnuffeltuch für andere Kinder ist, mein Kind ist ohne ihr Kuscheltier und diese Decke nirgendwo hingegangen. Dieses Teil wurde überall mit hingeschleurt und hat schon eine Menge mitgemacht – dementsprechend sieht es allerdings auch aus, da es natürlich mehr als irgendein anderes hier in diesem Haushalt gewaschen wurde. Und es wird immer noch heiß geliebt.

4. Bettel-Quilt

Selten hat sich mein Mann so für mich geschämt, wie für meine Beschaffungstaktik dieses Quiltes. Auch hier haben mich die Farben in ihren Bann gezogen. Blau, Türkis und Weiß – unglaublich kontrastreich. Ich wollte dieses Quilt! Koste es, was es wolle. Leider hatte ich Konkurrenz in der Familie, denn sie wollten es alle. Und so ließ ich in jedes Gespräch enfließen, wie toll es ist. Und das ich ja diejenige war, die Schwiegermutter das erste Enkelkind geschenkt hat, nicht wahr? Und wer hat gleich den Umzug organisiert? Vielleicht noch ein paar Muffins? Hat geklappt. Es ist die Schönheit in unserem Bestand.

5. Mein Quilt

Mein allererstes Quilt. Ich habe es zu Weihnachten von meiner damals noch Schwiegermutter in Spe bekommen, als ich gerade mal verlobt waren. Als ich es bekam, hab ich geheult. Es ist kuschelig, es ist weich und es gehört mir. Nur mir. Und ausser wenn eines der Kinder oder der Autor mal krank ist, bekommt es auch kein anderer. Es ist das schönste und tollste Quilt dieser Welt.

Und nope, sie sind nicht zu verkaufen. Und die beste Schwiegermutter auch nicht.

]]>
/2011/06/gimme-five-warm-weich-und-kuschlig/feed/ 1
Hier bin ich, hier darf ich sein – Lieblingsplätze /2011/05/hier-bin-ich-hier-darf-ich-sein-lieblingsplatze/ /2011/05/hier-bin-ich-hier-darf-ich-sein-lieblingsplatze/#comments Wed, 18 May 2011 12:34:45 +0000 /?p=1291 Lesen fortsetzen ]]> Jeder von uns hat ja so seinen Lieblingsplatz im Haus. Entweder schon seit ewig, manchmal wechselt er auch. Aber eins hat er immer: Das gewisse Etwas, warum es uns tagtäglich zu ihm hinzieht.

Hier sind einige von uns:

Verbündeter Holger:

Während die Beste Blondine sich jedes Jahr einen neuen Sitzplatz wünscht (und auch bekommt, was demnächst einen eigenen Eintrag verdient) reicht mir ein sonniger Platz, ein Buch und ein Liegestuhl.

Verbündete Birgit:

Mein Lieblingsplatz im Haus ist unser großes Sofa. Hier kann man gemütlich lesen, einen Mittagsschlaf halten, mit der ganzen Familie kuscheln oder einfach mal vor der Glotze abhängen.

d.A.:

Mein Schreibtisch im Keller. Ein Ort der (relativen) Ruhe, an dem man
Dinge geschafft bekommt.

Simone und Matthias:

Muss ich das noch groß erklären? Fast jeder Besuch sinkt irgendwann seufzend in den Sessel und sagt: „Das ist schön!“ Es mag mit der Aussicht zu tun haben (man guckt direkt auf das farbcodierte Bücherregal) oder mit dem schiefen Fussboden, der einen vonselbst tiefer rein sinken lässt, egal. Wir lieben ihn.

Sabine:

Zugegeben, sonderlich gemütlich ist er nicht, der Platz. Aber er ist buchstäblich die Mitte des Hauses, zwischen Wohnzimmer und Küche. Hier arbeite ich, spiele und lerne mit den Kindern, chatte, lese, surfe und habe bei all dem einen Blick in den Garten und sehe, was in der Nachbarschaft so los ist. Der perfekte Platz also.

]]>
/2011/05/hier-bin-ich-hier-darf-ich-sein-lieblingsplatze/feed/ 2
Gimme Five – Die Kräuterhexe /2011/05/gimme-five-die-krauterhexe/ /2011/05/gimme-five-die-krauterhexe/#comments Fri, 13 May 2011 12:32:09 +0000 /?p=1235 Lesen fortsetzen ]]> Mit Kräutern ist das ja so eine Sache. Entweder man kennt sie so gut wie gar nicht und sieht in Basilikum schon die Exotik einer anderen Welt. Oder man gehört an die andere Seite des Spektrums und sammelt sich seine Wildkräuter für den selbstgemachten Essig in Wald und Wiese.

Ich persönlich bin ja irgendwo dazwischen, aber ich liebe meinen Kräutergarten, gerne auch mit Aussergewöhnlicherem bestückt. Leider hat dieses Jahr der Winter so derart böse bei mir gewütet, daß so gut wie nichts überlebt hat – ausser die Wildkräuter neben den Steinen, die wachsen wie blöde, wie man unschwer erkennt und werden morgen ganz banal in den Kompost geschmissen.  Also sah ich mich gezwungen, neu aufzurüsten. Und bei der Vielfalt – und den Preisen – überlegt man sich schon, was denn nun unbedingt in die Steine soll. Nun ist das ja für jeden unterschiedlich, jeder kocht anders oder braucht sie gar zu Heilzwecken. Der Kräutergarten von den Verbündeten Holger und Birgit sieht noch mal ganz anders aus, als meiner. Und jeder hat seine ganz eigenen Favoriten.

 

 

 

Hier sind meine.

1. Rosmarin.

Ich liebe Rosmarin. Das Aussehen, den Duft, den Geschmack – einfach alles. Und es paßt auch zu erstaunlich vielem, wenn man es denn in vernünftigen Menge anwendet und nicht das Gericht damit erschlägt.

 

 

2. Estragon

Fristet ja bei vielen ein Schattendasein, aus dem er maximal für Fischgerichte rauskommen darf. Ich hingegen liebe den feinen Geschmack, der sich überall irgendwie anpaßt und fast eine noble Note gibt.

 

 

3. Minze.

Ich liebe Minze. In allen Variationen. Pfeffer-, Arabische-, Schoko-, Bananen-, Zitronen- und wasweißichnichtfür-Minze. . Als Tee, als Gewürz, für Desserts, im Drink und einfach nur so zum knabbern. Ich liebe Minze.

 

4. Salbei.

Hat ja einen sehr eigenen Geschmack. Muß man nicht mögen, aber man kann ihn lieben lernen. Einerseits im Winter als Universalmittel für alles, was mit Erkältung und wehem Hals zu tun hat und andererseits in meiner schnellen Küche absolut unverzichtbar – Spaghetti mit Salbeibutter sind hier fester Bestandteil aller wiederkehrenden Gerichte. Und wer noch nicht Vanilleeis mit Salbei und Honig probiert hat, dem ist bisher ein Hochgenuß entgangen. So man Salbei mag, versteht sich.

 

5. Thyminan

Er riecht unglaublich frisch, paßt hervorragend zur mediteranen Küche und hat soviel mehr Geschmack als das ordinäre Basilikum. Und er kommt in Zitrone-, Kugel- und mit Goldrand daher, deren Geschmack sich signifikant voneinander unterscheiden.

 

So. Und jetzt hab ich Hunger. Noch jemand ein Brot mit Kräuterbutter?

]]>
/2011/05/gimme-five-die-krauterhexe/feed/ 3
Alle meine Entchen… /2011/05/alle-meine-entchen/ /2011/05/alle-meine-entchen/#comments Wed, 11 May 2011 15:46:40 +0000 /?p=1192 Lesen fortsetzen ]]>

 

Man lernt ja ständig dazu. Unter anderem die Erweiterung des Wortschatzes bleibt nicht aus, wenn man sich ständig in fremdländischen Texten rumtreibt. In einem der letzten Schmöker verabschiedete sich die weibliche Heldin vom männlichen Helden mit dem Hinweis, sie müsse noch ihre „ducks in a row“ bekommen, bevor der nächste Tag anbricht. Sie muss bitte was? Enten aufreihen? Wofür? Des Rätsels Lösung: die Heldin war eine sehr fleissige und wollte noch ihren nächsten Arbeitstag vorbereiten. Ihn „auf die Reihe/Kette kriegen“.

Aha, dachte ich, kenn ich! Das sind die Dinge, die ich versuche jeden Abend abzuhaspeln, damit sie mir am Morgen danach nicht kostbare Minuten stehlen.

1. Balkon

Alles gut versorgt? Zugegeben, eigentlich sollte man sich noch ein bisschen Zeit nehmen, um auch war zu haben von der eigenen gärtnerischen Tätigkeit. So ein paar Minuten. Man muss ja nicht mit den Pflanzen reden. Ich bin sicher, auch die haben gern ihre Ruhe. Aber man könnte doch ruhig noch ein bisschen über die Brüstung spähen. Meistens bleibt es doch beim Gießen.

 

 

 

2. Küche aufräumen

Muss sein. Hab ich meine Mutter früher belächelt, die da meinte, sie kann das einfach nicht stehen lassen und dann am nächsten Tag in der unaufgeräumten Küchen frühstücken, kann ich das jetzt hervorragend nachvollziehen. Minna aus- und einräumen, aufräumen und Tisch und Spüle abwischen ist das Minimalprogramm. Was mir aber auch netter Weise öfter mein Mann abnimmt.

 

 

3. Kaffeemaschine

Gehört ja eigentlich zur Küche, ist aber so essentiell, dass sie eigens erwähnt wird. Auch die redet nicht mit mir, aber sie piept,wenn ihr etwas fehlt, und weil das morgens nervt, werden eben abends schon Bohnen und Wasser aufgefüllt sowie der Kaffeesatzbehälter geleert. Sollte zumindest. Meist klappt’s auch.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4. Akkus laden

Ohne Handy darf ich das Haus nicht mehr verlassen, trotzdem galt ich oft als schwer erreichbar. Wer kann denn auch ahnen, dass sich so ein Handy-Akku nicht mal eine Woche durchält? Na gut, also noch ein Punkt auf der Liste: abends kommt das Ding an den Strom und darf sich erholen. Und spätestens seitdem ich zum Bloggen überredet wurde, wird auch der Akku der Kamera abends mitgeprüft. Damit Frau Stevenson nicht wieder panische Anrufe bekommt, weil ich dann abends nach acht merke, das ich keine Bilder machen kann. Ja, ich weiss, ich soll sowieso bei Tageslicht knipsen. Gelbstich und so.

 

 

5. Besuch am Bügelbrett

Ist dann oft fällig. In einer perfekten Welt bräuchte ich nur einen Blick in die wohlsortierten Schränke meiner Lieben zu werfen, um festzustellen, dass sie das Outfit für den nächsten Tag griffbereit haben. Schön wär’s. In echt sieht das so aus, dass ich froh bin, wenn ich abends alle benötigenden Bestandteile der Familienkleidung sauber und trocken in Reichweite habe.

 

Die letzten Meter: Waschen, Zähne putzen, ab ins Bett. Licht aus.

Bis morgen!

 

 

]]>
/2011/05/alle-meine-entchen/feed/ 2
Fünf Lieblingstassen und warum sie das sind /2011/04/funf-lieblingstassen-und-warum-sie-das-sind/ /2011/04/funf-lieblingstassen-und-warum-sie-das-sind/#comments Mon, 04 Apr 2011 05:00:44 +0000 /?p=664 Lesen fortsetzen ]]> Man hat mir gesagt, fünf Tassen ins Blog zu stellen sei so „hausfrauisch“. Pft. Find ich nicht. Ich bin der Meinung, dass es Gründe gibt, warum man den einen oder anderen toten Gegenstand mehr mag als einen anderen derselben Gattung. Und ich mag die Geschichten dahinter – oder eben manchmal auch das völlige Fehlen einer Geschichte. Deswegen hab ich Simone, d.A., Birgit und Holger gebeten, mir ihre Lieblingstassen nebst ein paar Zeilen zu schicken.

Den Anfang macht d. A. mit einer Tasse, die ich ihm geschenkt habe und die schon ein wenig in Mitleidenschaft gezogen wurde.

„Die Rattentasse, wie sie heißt, war ein Geschenk meiner damaligen Freundin und heutigen Ehefrau, als wir während des Studiums getrennt waren. Besagte Ratte war unser erstes Haustier, Whiskas (keine Kommentare bitte). Ratten haben kein langes Leben, leider, und so bleibt heute nur die Tasse (und einige ausgewaschene T-Shirts mit Nagelöchern). Diese fiel irgendwann bei einem dieser schrecklich banalen Alltagsunfälle auf den Boden. Ich konnte es nicht über das Herz bringen, sie wegzuschmeißen, daher haben wir die Scherben zusammengeklebt. Die Rattentasse steht nun am Schreibtisch als Stifthalter.“

Und genau hier haben wir Birgits Bild aus der Gattung „völliges Fehlen einer Geschichte“ – aber klasse ist es trotzdem.

„Diese Tasse ist einfach, formschön und ich habe 30 Stück davon. Sie ist aus einer Gastroserie von Schönwald Germany, man kann sie ewig nachkaufen und sie gehen selten kaputt, schlagen nicht an.“ Das nenn ich mal praktisch gedacht. Und erwähnte ich, daß ich Birgits trockene Art echt liebe?

Das genaue Gegenteil von praktisch hat ihr Gegenstück, Holger zu bieten

„Ich bekam sie 1996 zum Kinostart und zum ersten Flug der Enterprise E von meinem Ex geschenkt. Der Communicator hängt auch schon an der dritten Lederjacke.
Es war lange meine Tagestasse. Vor der Spülmaschine. Leider hat die beste Blondine sie dann in die letzte Ecke verbannt, da die Tasse nicht spülmaschinenfest ist und angesichts der Unmengen an Tassen, die wir so im Lauf der Woche brauchen.

(die andere Hälfte der weißen Tassen steht im Geschirrspüler). Vielleicht auch ein bißchen wegen des Ex…“

Die nächste Tasse hilft Simone beim Aufwachen:

„Meine Lieblingstasse ist eigentlich gar nicht meine Tasse. Sie stammt aus den Studententagen meines Mannes in London und war dort wirklich die einzige Tasse, die wirklich ihm gehörte. Damals wurde sie noch von einer passenden Untertasse begleitet, aber frag mich nicht, in welches Nirwana die verschwunden ist. Jedenfalls hab ich die Tasse mehr oder weniger gekapert und da ich in der Regel der Frühaufsteher in der Familie bin, habe ich dann eben schon Kaffee drin, und mein Mann guckt in die Röhre, bzw. in eine andre Tasse. Warum ist sie so mag? Sie ist unaufgeregt, blendet mich morgens nicht mit bunten Farben, versucht mich nicht mit dummen Sprüchen zu erheitern und fasst knapp 400 ml. Das reicht selbst bei mir, um einen ansprechbaren Zustand herzustellen. Vor dem ersten Kaffee darf mit sinnvollen Äußerungen nicht gerechnet werden. Frau Stevenson weiss ein Lied davon zu singen.“

Und dann wäre da noch meine Lieblingstasse. Ich habe sie aus China mitgebracht, aus einem ganz normalen, nicht Tourimäßigen Kaufhaus in Xían. Ich weiß noch nicht mal, aus welchem Material sie wirklich ist, geschweige denn weiß ich, was die Zeichen bedeuten. Sie hat ein integriertes Teesieb in das man die Grünteeblätter gibt und während des Trinkens einfach drin läßt – so wie es viele Chinesen im täglichen Gebrauch machen.

Es gehörte mal ein Deckel dazu, aber der ist leider im Laufe der letzten 10 Jahre irgendwann mal den Weg alles Irdischen gegangen. An der Tasse hängen Erinnerungen, sie ist praktisch und gefallen tut sie mir auch noch.

So, und rufe ich unsere Leser ganz ausdrücklich auf, uns ihre „Besten Fünf“ zu schicken. Egal was es ist – wir haben für alles ein Plätzchen. Sofern es jugendfrei ist.

]]>
/2011/04/funf-lieblingstassen-und-warum-sie-das-sind/feed/ 1
Fünf Dinge, die mich durch den Alltag bringen /2011/03/funf-dinge-die-mich-durch-den-alltag-bringen/ /2011/03/funf-dinge-die-mich-durch-den-alltag-bringen/#comments Wed, 23 Mar 2011 09:01:45 +0000 /?p=484 Lesen fortsetzen ]]> Man hat ja in seinem Leben so unglaublich viele Dinge rumliegen. Einige erweisen sich als Fehlkauf und finden sich irgendwo in einer Ecke nach Jahren mehr oder minder ungenutzt wieder. Einige braucht man ab und an mal, wenn die Gelegenheit es erfordert – mein Fleischthermometer ist so ein Ding. Und ohne andere kann man wiederum schlicht nicht leben. Man nimmt sie entweder jeden Tag mehrmals in die Hand oder aber hat einen schlechten Tag, wenn sie nicht da sind.

Hier sind meine:

1. Meine French-Press.

Ich bin bei uns die einzige, die Kaffee trinkt und der Autor deutete schon mal zart einen Vollautomaten an. So gerne ich ihn hätte, er wäre Verschwendung für mich und außerdem bin ich froh, auf zwei Tassen am Tag runter zu sein – also gewesen zu sein, im Moment sind es wieder mehr, ich schieb es auf die Frühjahrsmüdigkeit. Jedenfalls, sollte meine French-Press durch unglückliche Umstände mal wieder den Weg alles Irdischen gegangen sein, ist der Autor der erste, der mit wehenden Fahnen ins Geschäft rennt und mir eine Neue besorgt. Er hat schließlich einen gesunden Überlebenswillen.

 

 

 

 

2. Mein Kai-Messer.

Hat mir das Christkind zu Weihnachten geschenkt und bekam ob des Preises sofort einen auf den Deckel. Mittlerweile nutze ich es für alles und jedes. Es ist das beste Messer, was ich mir für meine Zwecke vorstellen kann und ich suche gerade Wege, wie ich ein zweites Messer der Serie vor mir selbst und unserem Bankkonto rechtfertigen kann.

 

 

3. Mein Kartoffelschäler.

Ja, ich weiß, und das von einer Frau, die Hirsche an der Wand nicht mag. Aber ich hab dieses Ding fast so oft in der Hand wie das Messer. Und nicht nur ich, meine Kinder wollen auch und zwar immer nur mit dem, in der Form. Was den Vorteil hat, dass sie jetzt diejenigen sind, die das Gemüse und die Kartoffeln schälen. Und da man Kinder nicht von der Arbeit abhalten soll, hab ich mir erstmal noch zwei dazugekauft. Geschwistermord über einen Gemüseschäler ist so schwer zu erklären.

 

 

4. Mein Keilkissen.

Läßt sich auf dem Bild schwer erkennen, ist aber Absicht, da es durch kleine Kinder und Tiere schon angeknabbert ist. Ich arbeite ja meist vom Wohnzimmer aus, weil von da direkt in den Garten schauen kann und unser Büro im Keller liegt. Leider eignen sich die Wohnzimmerstühle nicht wirklich zum stundenlangen Sitzen. Folge: Ich kam mir vor wie eine 80jährige nach drei Bandscheibenvorfällen. Mit dem Teil merke ich zu langes Arbeiten zwar auch, aber bei weitem nicht so wie ohne. Vor allem, wenn ich immer mal wieder wechsle. Doch, ja, sehr empfehlenswert.

 

 

 

 

5. Mein iPod.

Ich bin ja nun nicht der Musiktyp, so gar nicht. Aber ich habe das Ding lieben gelernt. Vollgepackt mit Bibis und Tinas und Bärenbuden für Wartezeiten mit Kindern, mit Zeitzeichen und GeoAudio für mich zum joggen, Gartenarbeit und einschlafen. Und unverzichtbar bei so hochanspruchsvoller Arbeit wie Kücheputzen oder Wäschefalten. Der iPod ist Hausfraus Liebling. Ein Marktetingmensch hätte für diese Einsicht eine Promotion bekommen.

 

 

 

 

 

So, das waren meine fünf kleinen Dinge, die das Leben schöner machen. Hat noch jemand Ergänzungen? Ich bin ja für alles offen.

 

]]>
/2011/03/funf-dinge-die-mich-durch-den-alltag-bringen/feed/ 2