Grünes – Wie sieht's denn hier aus? / Eigensinnig unperfekt zwischen Stadt und Land. Sun, 02 Mar 2014 17:23:11 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.1 Wenn der Geldbaum Blüten treibt /2014/03/wenn-der-geldbaum-blueten-treibt/ /2014/03/wenn-der-geldbaum-blueten-treibt/#respond Sun, 02 Mar 2014 14:23:22 +0000 /?p=6700 Lesen fortsetzen ]]> OLYMPUS DIGITAL CAMERAZwei Jahre ist es jetzt schon her, dass ich den Geldbaum gestutzt habe. Damals ein wild wucherndes Gestrüpp, im Familienkreise gerne auch „die Hecke“ genannt, sah er nach der Aktion deutlich zierlicher aus. Das Abspecken ist ihm gut bekommen. Und über den Jahreswechsel bildeten sich sogar Knospen, die dann zu zartrosa Blüten wurden. Ich bin ja nicht abergläubig, aber wenn der Geldbaum blüht, heisst das doch bestimmt, dass die Zukunft finanzielle ganz gut aussieht oder? Wobei, wenn man beim Geld über Blüten spricht, ist man schnell im strafrechtlich relevanten Bereich. Also einfach nur schön finden.

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Der Herbst und der Garten /2013/10/der-herbst-und-der-garten/ /2013/10/der-herbst-und-der-garten/#respond Wed, 02 Oct 2013 17:22:51 +0000 /?p=6452 Lesen fortsetzen ]]> Nicht nur in meinem Wohnzimmer herbstet es in Form meines Kerzenständers – nein, auch in meinem Garten stellt sich langsam die etwas kältere Jahreszeit ein. Und da fange ich dann noch mal schnell an, meine Töpfe und den Steingarten so herzurichten, dass sie zumindest bis zum ersten Schneefall gut aussehen.

Und besonders mag ich Zierkohl – keine Ahnung warum, aber ich finde das Lila und das Weiss zusammen mit dem Grün einfach toll. Dazu dann etwas einfaches Heidkraut und ein paar Gräser – mehr brauche ich nicht, um mir meinen Garten gerne anzuschauen.

Hachja. Einen wunderbaren, sonnigen Feiertag wünsche ich allen!

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Heute geschlossen wegen Ernte /2013/08/heute-geschlossen-wegen-ernte/ /2013/08/heute-geschlossen-wegen-ernte/#comments Thu, 29 Aug 2013 16:08:30 +0000 /?p=6369 Lesen fortsetzen ]]> Eigentlich sollte hier jetzt ein echter Artikel stehen. Wirklich, er war eingeplant, die Fotos sind gemacht – es hätte nur noch geschrieben werden müssen. Doch dann meinte der Autor, dass heute nicht nur die Kartoffeln sondern auch die Möhren raus müßten.

Und deswegen verschieben wir jetzt einfach mal den angedachten Artikel und gehen Möhren putzen, stifteln, blanchieren und einfrieren. Bis dann.

 

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Fang den Sommer ein! /2013/08/fang-den-sommer-ein/ /2013/08/fang-den-sommer-ein/#respond Tue, 27 Aug 2013 16:05:24 +0000 /?p=6350 Lesen fortsetzen ]]> ThymianEssig Ist eigentlich noch Sommer? Gerade so. Wer sich etwas vom Sommer bewahren oder im Advent mit sommerlichen Geschenken überraschen möchte (nicht wahr, liebe Plaudis!), hat jetzt im Garten noch eine Chance. Die letzten Rosenblätter können gesammelt und der Lavendel geschnitten werden. Auch das Kräuterbeet gibt noch einiges her.

Frau Stevenson um Beispiel zaubert damit gerne Kräuteröle, die nicht nur höllelecker, sondern auch noch sehr dekorativ sind.

lavendel roteRose

KirWestfalia

Mit Rosenblättern oder Lavendelblüten und den jeweils dazu passenden ätherischen Ölen kann man angeblich ausgesprochen einfach Badesalz herstellen. Das wollte ich heute Mittag tun, stellte dann aber fest, dass die dazu benötigte Kakaobutter nicht einfach im Laden um die Ecke zu bekommen ist. Das muss also noch warten.
Alkohol ist natürlich auch immer ein gutes Konservierungsmittel. auch den den Sommer kann man damit anhalten, besonders, wenn man ihn über Johannisbeeren gießt. Im Westfälischen nennt man sowas „Aufgesetzten“ und der eignet sich hervorragend, um kalte Novemberfüße zu vertreiben.

Nicht, dass es dann heisst, wir hätten ja mal dran erinnern können.

 

 

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Gestatten: Die Pinocchio-Tomate /2013/08/gestatten-die-pinoccio-tomate/ /2013/08/gestatten-die-pinoccio-tomate/#respond Mon, 19 Aug 2013 08:49:32 +0000 /?p=6341 Lesen fortsetzen ]]> In den letzten Wochen bin ich immer mal wieder über die Bilder von Uli Westphal gestolpert, der mit seinen Mutatoes Obst und Früchte gezeigt hat, die nicht der Norm entsprechen.

Meist wurden die Photos von Artikeln begleitet, in denen immer das gleiche steht: Nicht normgerechtes Obst und Gemüse darf mittlerweile zwar verkauft werden (wer zum Geier ist damals mal auf die Idee gekommen, die Krümmung der Banane zu bestimmen), aber der Verbraucher will es nicht. Und somit landen die vollkommen genießbaren Lebensmittel im Müll.

Da fragt man sich doch, warum das so ist. Wir alle streben nach Individualität und Einzigartigkeit, aber unsere Gurke hat gerade zu sein, unser Kürbis glattwandig und unsere Erdbeere bilderbuchmäßig. Wenn nicht, weg damit. Was für ein elendiger Quatsch, dachte ich mir.

Zwei Tage später erntete ich in meinem Garten die hier

Pinoccio-Tomate

 

Und sie liegt immer noch bei uns, weil keiner es über das Herz bringt, sie zu essen. Wahrscheinlich ist das der Grund, warum keiner diese Art kaufen will. Denn am Geschmack kann es nicht liegen, die individuellen Gemüse schmecken nicht besser und nicht schlechter als ihre konform gewachsenen Genossen.

Nur leider muß Pinoccio heute dran glauben – denn länger halten als die anderen tun sich die eigenwilligen Dinger leider auch nicht.

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Work in progress – und was nun? /2013/05/work-in-progress-und-was-nun/ /2013/05/work-in-progress-und-was-nun/#comments Wed, 22 May 2013 18:24:36 +0000 /?p=6090 Lesen fortsetzen ]]> GartendesasterWir erinnern uns an an unseren von Hecken befreiten und nun optisch erweiterten Garten. Da haben wir weiter gemacht, die Schaukel ist nun weg und wir – also der Autor – begann mit dem Grabewerk.

Sehr schnell wurde aus den verschiedensten Gründen klar, dass der ursprüngliche Plan eines Gemüsebeetes hier so nicht machbar ist. Außerdem hatte ich zwischenzeitlich eine Cornwall-Wall mit dazugehörigem Teich bei Bekannten gesehen, was ich jetzt auch will. Dafür muß ich ein wenig ausholen:

Ich wollte immer schon einen Teich, einen Brunnen oder wenigstens irgendwas mit Wasser in meinem Garten. Der Autor war dagegen, der Kinder wegen, der Mücken wegen und überhaupt. Die Kinder sind nun so groß, dass sie beide sehr sicher schwimmen können und das Mückenargument ist aufgrund von umliegenden Gartenteichen obsolet. Und „überhaupt“ lasse ich nicht gelten. Und seitdem wir nun den Cornwallgartenteich gesehen haben, ist der Autor nicht mehr so ganz dagegen – was meine Zeit ist, zu handeln.

Ich will also eine Art wildromantischen Teich  in meinem Garten. Gerne kontrolliert überwuchernd, also nichts, was total fancy und schick aussieht. Das paßt erstens so gar nicht zu uns und zweitens habe ich echt was anderes zu tun, als mit der Pinzette zwischen die weißen Steinchen zu gehen (die bei uns irgendwann auch nicht mehr weiß wären) um Unkraut zu zupfen.

Wobei ich nicht auf meiner Naturstein gemauerten Wand bestehe. Es darf auch gerne eine Art kleiner Wasserfall sein – solange da nichts steht, hat es sich auch mit den Mücken erledigt. Und ich muß mich nicht auch noch um Fische kümmern.

Auf Deutsch: Ich weiß noch nicht so genau, was da hinkommen soll (Vorschläge werden aber sehr gerne angenommen), aber eins weiß ich: Jetzt ist meine Chance. Und ich gedenke sie zu nutzen!

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Vom Nylonstrumpf im Komposthaufen /2013/05/vom-nylonstrumpf-im-komposthaufen/ /2013/05/vom-nylonstrumpf-im-komposthaufen/#comments Tue, 14 May 2013 04:55:09 +0000 /?p=6055 Lesen fortsetzen ]]> Wir haben im Garten nicht nur einen Pädagogischen Gemüsegarten, sondern auch einen Pädagogischen Komposthaufen. Die Ziele sind ähnlich: Den Kiddies zeigen, wie die Natur funktioniert. Wenn etwas Sinnvolles dabei anfällt, nun, um so besser.

In diesem Jahr ist jede Menge Sinnvolles angefallen. 180 Liter Kompost-Erde, um genau zu sein, viel mehr als erwartet. Es ist nicht wirklich erstklassiger Kompost, denn dazu ist die schwarze Tonne zwischen den Tannen in der entfernten Ecke des Vordergartens zu klein. Das Material wird nicht warm genug, wir achten nicht genug auf die richtige Mischung und es gibt eine Neigung bei diversen Leuten, die nicht ich sind, einfach alles hineinzuwerfen, das irgendwie braun oder grün ist.

Der interessanteste Fund diesmal war ein Nylonstrumpf der Schönsten Germanin. Wie in aller Welt kommt er in den Kompost? Vermutlich fiel er von der Wäscheleine im hinteren Garden, geriet dort in den Blumenschnitt oder anderes Grünzeugs und wanderte von dort aus in die Tonne. Auf jeden Fall ist das die offizielle Version.

 

WSHDA sws KompostGewinnung des Komposts. Die Rohmasse wird durch einen Sieb geworfen. Was hängenbleibt, wird später wieder in den Haufen getan. Kein Foto vom Strumpf, denn es ist ein familientaugliches Blog.

Wie auch immer, der Haufen ist gut genug, dass man den Kindern jedes Jahr die vielen, vielen nützlichen Würmer zeigen kann. Außerdem ist es zum Ritual geworden, ihnen eine Handvoll Kompost unter die Nase zu halten mit den Worten „so riecht gute Erde“. Im nächsten Schritt kann man ihnen zeigen, wie viel besser das Wasser in dem Beet abläuft, das mit Kompost aufgefüllt wurde, als im normalen. Und schließlich wissen unsere Kinder jetzt noch etwas: Nylonstrümpfe sind nicht kompostierbar.

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Wie man Naturgesetze ausser Kraft setzt – Hosta /2013/05/wie-man-naturgesetze-ausser-kraft-setzt-hosta/ /2013/05/wie-man-naturgesetze-ausser-kraft-setzt-hosta/#comments Wed, 08 May 2013 12:51:04 +0000 /?p=6019 Lesen fortsetzen ]]> Seit ungefähr zwei Jahren bin ich es leid – ich habe beschlossen, ich kaufe keine einjährigen blühenden Blumen mehr.  Auf die Dauer wurde mir das zu teuer, zu kompliziert und ausser Tulpen, Narzissen und Krokussen wird hier nix mehr jährlich neu gepflanzt. Mit dem Ergebnis, dass zumindest meine Tulpen das noch nicht mitbekommen haben, ich habe nämlich wesentlich mehr als ich letztes Jahr ausgezwiebelt habe. Die scheinen sich aus lauter Angst, sie dürften bei mir nicht mehr in den Garten selbst zu vermehren.

Aber das wollte ich eigentlich gar nicht erzählen. Ich wollte eigentlich von meiner neuen Liebe erzählen – von Gräsern und Hosta. Über die Gräser hatte ich ja schon mal geredet. Mit den Hosta, auch Funkien genannt, sollte das bei mir im Garten etwas komplizierter sein. Die lieben nämlich Schatten über alles. Hab ich aber nicht. Wirklichen Schatten gibt es bei mir nur an einer Stelle und da steht eine Garage.

Was mich nicht daran gehindert hat, meine ersten Funkien, die ich geschenkt bekommen habe und von deren dunkeln Schattengeheimnissen ich nichts wußte, der prallen Sonne ausgesetzt habe. Scheinbar hatten die ihren genetischen Code überschrieben, denn sie gediehn prächtig. Als mir Jahre später die Beste Blondine erklärte, dass die Dinger falsch stehen und sie eigentlich gar nicht so gesund aussehen dürften, war ich also einigermaßen erstaunt.

Und habe mit ihnen einen Deal gemacht: Sie bleiben stehen, wo sie sind und werden sehr regelmäßig und fleißig gegossen. Ansonsten lasse ich sie ihn Ruhe und  sie belohnen mich mit sattem Blattwerk und Blütenstengeln. Klappt ganz hervorragend. Mittlerweile habe ich mehrere Sorten, einige werden heute noch eingepflanzt und ich hoffe, dass auch die zu Sonnenabetern werden.

Hosta4

Ich liebe sie nämlich, meine Funkien!

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Gänseblümchen im Haus /2013/04/ganseblumchen-im-haus/ /2013/04/ganseblumchen-im-haus/#comments Fri, 19 Apr 2013 09:08:02 +0000 /?p=5957 Lesen fortsetzen ]]> Eigentlich sitze ich hier vor dem Laptop, um endlich den Artikel über das unterirdische (rein von den Stockwerken her gesehen) Bad vom Koch und von der Besten Blondine zu schreiben.

Aber mein Blick wandert immer und immer wieder hierhin.

Gaensebluemchen

Die habe ich gestern geschenkt bekommen. Einfach so. Und ich freue jedes Mal ein kleines bißchen mehr, wenn ich die Gänseblümchen ansehe. Ich finde, er paßt zu Simones Artikel – sie bringen vielleicht nicht wirklich Glanz auf meinen Tisch, aber sehr viel Heimeligkeit und Freude. Und deswegen schicke ich jetzt einfach alle Lese mit diesem Blumengruß von der Wiese ins Wochenende und vertröste das Bad auf nächste Woche!

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Das Ende der Eimer /2013/04/das-ende-der-eimer/ /2013/04/das-ende-der-eimer/#respond Wed, 17 Apr 2013 18:38:21 +0000 /?p=5946 Lesen fortsetzen ]]> Vor zwei Jahren haben wir über die Eimer-Experimente im Hause Stevenson berichtet: Mittelgroße schwarze Kübel, die je ein Achtel Quadratmeter Mini-Garten bereitstellen. Im Zuge des erweiterten Gemüsegartens (Link zeigt noch Fotos mit den Eimern) werden sie jetzt nicht mehr gebraucht. Zeit für ein Fazit.

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Möhren im Eimer. Müssen noch deutlich ausgedünnt werden.

Die wichtigste Erkenntnis ist die enorme Verbesserung der Bodenqualität durch Gründünger. Wir haben das sehr schnell im Pädagogischen Gemüsegarten umgesetzt, wo inzwischen nach der eigentlichen Ernte sofort Buchweizen (wenn es ganz schnell gehen muss) oder verschiedene Kleesorten (Inkarnat-Klee oder Rotklee) ausgestreut werden. Besonders bei Klee haben wir es geschafft, dass zum Winter eine so dichte Matte von Pflanzenmaterial auf der Oberfläche blieb, dass die Erde geschützt ist und es bis in den Frühling hinein praktisch kein Unkraut gibt. Allein dafür hat sich das Experiment gelohnt.

(Wer mehr über Gründünger wissen will und einige ungewohnte englische Vokabeln wie winterkill nicht scheut, kann sich mit einem kostenlosen Buch des US-Agrarministeriums schlauer machen. Die Empfehlungen lassen sich nicht eins-zu-eins auf Deutschland übertragen, schon allein weil die USA deutlich weiter südlich liegen als die Bundesrepublik. Die Grundprinzipien und der wissenschaftliche Hintergrund bleiben aber gleich.)

Die zweitwichtigste Erkenntnis ist, dass man durchaus einen Mini-Garten aus Kübeln aufbauen kann. Nur, es macht nicht wirklich Spaß. Zunächst muss man ständig gießen, auch wenn die Kübel draußen stehen — offenbar ist der Wurzelraum zu sehr eingeschränkt. Das begrenzt auch die Ernte bei größeren Pflanzen. Bei Kartoffeln haben wir als Faustregel gefunden, dass man bei selber Sorte und fast gleicher Lage in der selben Zeit eine halb so große Ernte einfährt wie im Freiland (gemessen am Gewicht). Kleinere Pflanzen wie Radieschen und Karotten sind dagegen kein Problem.

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Kartoffel in Eimer. Um wenigstens etwas aufhäufen zu können, muss man die Erde am Anfang hoch auf den Seiten auftürmen.

Der Einsatz von Biokohle (biochar) in einigen Tonnen war zumindest nicht schädlich. Da die Idee, einen Vergleich zwischen Eimern mit und ohne den Zusatzstoff anzustellen, im Chaos des vergangenen Jahres verworfen werden müsste, können wir nicht wirklich mehr dazu sagen. Hintergrund zum Nutzen von Biokohle findet man online bei der International Biochar Initiative.

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Dunkle, lockere und gut riechende Erde aus einem der Eimer.

Schließlich ein Wort zu Würmern, den Hilfstruppen im Gemüsegarten. Man muss sie natürlich per Hand in die Eimer setzen, was wegen des Pädagogischen Komposthaufens kein Problem war. Den Winter 2011/2012 überlebten offenbar keine Würmer, den vergangenen — der bei uns nicht besonders kalt, dafür aber ziemlich lang war — dagegen ziemlich viele.

Am Ende können wir die Eimerwirtschaft für Leute empfehlen, die keinen eigenen Garten haben oder Dinge ausprobieren wollen, ohne gleich in die laufende Produktion einzugreifen. Es ist wohl niemand überrascht, dass ein großer, echter Garten mehr Spaß macht und einen höheren Ertrag abwirft.

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